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 Golden Gate Bridge

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Brandon Glastonbury

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Ort : San Francisco
Anzahl der Beiträge : 148
Anmeldedatum : 24.03.11

BeitragThema: Golden Gate Bridge   Fr Apr 01, 2011 7:12 pm

...
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Nimue Hunter

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Ort : SanFrancisco
Anzahl der Beiträge : 69
Anmeldedatum : 19.05.11

BeitragThema: Re: Golden Gate Bridge   Sa Jun 25, 2011 12:32 am

[<- Nimue's Zimmer]

Nimue stand nun an einem Pfeiler gelehnt, auf der Brücke und schaute ein letztes mal zurück zur Stadt.
Es viel ihr schwer weiter zu gehen, denn sie hatte San Francisco und einige Einwohner in ihr Herz geschlossen. Besonders Cesca würde sie vermissen, ihre treue, herzensgute Mitbewohnerin.
Einen Moment wollte Nimue noch rasten und zündete sich eine Zigarette an, den Druck den ihr Dämon auf sie ausübte ignorierte sie gekonnt.
"Willst du, das sie uns findet? Vielleicht ist sie nur kurz fort um sich zu heilen und taucht dann wieder auf!"
Die junge Frau wurde sauer. "Nun beruhige Dich! ..Du hast doch selbst gesagt sie ist eine Phönixhexe...das heißt...früher oder später würde sie uns überall finden...auch in Europa! Gib mir wenigstens noch einen Moment der Ruhe.... ..ich hasse es...dauernd auf der Flucht sein zu müssen. Wenn sie uns will, dann soll sie uns holen!"
Ihre Worte waren purer Trotz, auch wenn ihr bewusst war, das Nimun nur ihr bestes wollte.
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Gast
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BeitragThema: Re: Golden Gate Bridge   Sa Jun 25, 2011 9:47 pm

cf --> ???

Nachdem die Phönixhexe das Appartement verlassen hatte, begab sie sich zu ihrem guten Freund, einem Heiler, welchem sie nicht viel erklären brauchte, da man die meisten Verletzungen von außen sehen konnte. Und deshalb ging er auch gleich seiner Arbeit nach, währenddessen Lytitia sich über das Buch hermachte. Anscheinend war es ein Tagebuch von Nimue, ihres Opfers. Sie selbst hatte so etwas nie geschrieben, nicht mal daran gedacht, sie empfand es als Schwäche, als Angriffspunkt. Und genau das war es im Moment ja auch, ein Vorteil für einen erneuten Angriff. Alle privaten Geheimnisse wurden ihr nun offenbart und sie konnte ihren Nutzen darauf ziehen. Da hatte sie wahrlich Glück gehabt, dass sie das Buch mit sich raus gebeamt hatte. Als sie jedoch darin blätterte und anfing zu lesen, konnte sie es wirklich nicht glauben. Das, was ihr Auftraggeber über die Zielperson berichtet hatte, war grundlegend falsch gewesen. Denn warum sollte ihr Opfer in ihrem eigenen Tagebuch lügen? Es sollte eh keiner wissen und keiner finden, also konnte man davon ausgehen, dass es sich hier um die Wahrheit handelte und der werte Herr Auftraggeber sie angelogen hatte. Doch das würde sie nicht mit sich machen lassen. Also beschloss sie diesem einen Besuch abzustatten und ihn zu töten, nicht aus Mitleid, nein, weil er sie belogen hatte und damit ihre Erfolgsquote ohne Misserfolg bleiben konnte.

Als sie also geheilt worden war, bedankte sich Lytitia und beamte sich in ihre eigene Wohnung um sich umzuziehen. Ihr zweiter Kampfanzug war ebenso schlicht und schwarz, wie der, den sie bis jetzt angehabt hatte, doch irgendwie war er doch etwas Besonderes. Er hatte ein größeres Dekolleté und passte sich den Bewegungen der Hexe noch besser an, als ihr Standardmodell. Fertig angezogen und bereit zum Kampf teleportierte sie sich zu ihrem Auftraggeber, welchen sie zur Rede stellte. Dieser zeigte sich uneinsichtig und versuchte seinerseits Lytitia zu töten, doch diese kam dem untrainierten Dämon zuvor und ließ nur noch seinen leblosen Körper zurück. Dann beamte sie sich wieder in ihre Wohnung und nahm das Tagebuch. Sie konzentrierte sich auf dieses Buch und schloss die Augen. Schnell hatte sie ihre frühere Zielperson erspürt und musste grinsen. Irgendwie war jetzt doch etwas Mitleid mit in ihrem Gefühlskostüm enthalten und dennoch war sie die harte Auftragskillerin. Nur hatte sie die junge Frau wieder vor Augen, die etwas an sich hatte, was sie aufreizend fand. Aber erst musste sie das jetzt klären, sie vermisste ihr ach so kostbares Buch sicher schon.

Also beamte sie sich zur Golden Gate Bridge, zumindest an den Anfang des Wahrzeichens von San Francisco, in ein Gebüsch, damit nicht gleich ein erschreckter Autofahrer einen Unfall verursachte. Eigentlich war es ihr egal, was alles mit den Menschen passierte, doch im Moment wollte sie nur diese eine Sache klären und nicht noch ein paar Todesopfer zur Untermalung besorgen. Sie kam aus dem Gebüsch und streifte ein paar grüne Überbleibsel ab. Dann ging sie auf den Weg zur Brücke, etwas weiter sah sie Nimue schon an einem Pfeiler lehnen. Sie hatte eine Sonnenbrille aufgesetzt und ging an einer Gruppe junger Männer vorbei, die ihr nachsahen, welche aber von Lytitia nur mit einem Seitenblick beachtet wurden. Sie ging dann auf ihren hochhackigen Schuhen weiter zu Nimue, welche sie nun auch bemerkt hatte. Doch Lytitia offenbarte das Tagebuch und lächelte, diesmal nicht bedrohlich, sondern eher beruhigend. Es dauerte nur eine Sekunde an, dann war es schon wieder verschwunden, doch diese Sekunde musste reichen um zu übermitteln, dass sie ihr momentan wirklich nichts Böses wollte. Bei ihr angekommen reichte sie ihr das Tagebuch. „Hier, das ist wohl deins.“ Sagte sie und wartete, bis sie es genommen hatte. Dann nahm sie ihre Sonnenbrille ab und sah ihr Gegenüber prüfend an. „Ich will dir…beziehungsweise euch nichts mehr tun. Der Auftrag ist erledigt, sobald der Auftraggeber keinen Auftrag mehr erteilt, nicht wahr?“ sagte sie beinahe schon zweideutig und sah Nimue an. An ihrer Stelle wäre Lytitia wohl froh gewesen, denn der Auftraggeber war wirklich nicht schwach gewesen, ob Nimue alleine mit ihm fertig geworden wäre, war ihr unklar. Auch sagte sie jetzt erstmal nichts weiter, sie wollte warten, wie Nimue reagierte, wenn sie gehen wollte, sollte sie gehen, es war ihr jetzt relativ egal.
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Nimue Hunter

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Ort : SanFrancisco
Anzahl der Beiträge : 69
Anmeldedatum : 19.05.11

BeitragThema: Re: Golden Gate Bridge   So Jun 26, 2011 10:48 pm

Nimue fiel beinahe die Zigarette aus dem Mund, als die fremde Frau von vorhin auf sie zukam. Auch wenn diese kurz freundlich lächelte, musste Nimue schwer schlucken. Was würde jetzt wohl passieren? Würde die Auftragskillerin selbst in der Öffentlichkeit ihr Werk zu ende bringen? Etwas nervös nahm sie das Tagebuch entgegen und drückte es fest gegen ihre Brust. "..Danke...das du es mir zurück gebracht hast.." flüsterte Nimue vorsichtig und der Klos in ihrem Hals verhärtete sich. Doch plötzlich stieg ein hauch von Wut in ihr auf, als die Fremde ihr zu vertehen gab, das Mr.X vernichtet ist. Aufgelöst von diesem unverständliche Gefühl, stürzte sie sich auf die Frau und hemmerte unter tränen, ohne Verstand gegen ihre Brust. Die Frau blieb felsenfest stehen und verzog keine Miene. "Warum?..ich wollt mich an ihm Rächen...und jetzt...kann ich das nicht mehr...!!" Als sie allerdings mitbekam in welchem Wahnsinn sie sich da gerade begab, sackte sie zusammen und stütze sich gekniet, auf ihre Hände ab. "Wir sollten froh darüber sein, das er fort ist...rächen hätten wir uns eh nicht mehr gekonnt..wenn wir von der Hexe vernichtet werden...Nimue...."
Nimue schüttelte den Kopf und anstatt in Gedanken zu antworten, sprach sie es laut aus. "Du..hast recht...es ist besser so!" Dann schaute sie zu der fremden auf und wischte sich ihre Zornestränen aus dem Gesicht. "..es...es tut mir leid...ich wollte dich nicht angehen. Es ist nur so, das es mein Lebensziel war, ihn eines Tages selbst zu vernichten.. jetzt bin ich vielleicht noch nicht stark genug dafür, aber ich trainiere jeden Tag...um ihn ebenbürtig zu werden. ...nun brauch ich das wohl nicht mehr..."
ein schwerer seufzer war zu vernehmen, dann lächelte sie, als ihr bewusst wurde, das sie aus dem Schneider war. Sie glaubte gehört zu haben, das die Fremde ihr nichts mehr tun würde. Langsam stand Nimue auf, klopfte sich den Dreck von den Hosen und drehte sich zum Geländer der Brücke. Sie hatte sich wieder gefangen und schaute in die Ferne. Vorsichtig versuchte sie ein Gesprech mit der Fremden anzufangen, sie wollte mehr von dieser Frau erfahren, jetzt wo sie anscheinend nicht mehr die gejagte war. "Darf ich dich nach deinem Namen fragen? Möchte schon wissen, wer mich bis vor kurzem umbringen wollte. Mein Namen kennst du ja bereits." Noch immer wagte es Nimue nicht, die fremde direkt anzuschauen, zu groß war der Respekt und die Charm, wie sie sich eben verhalten hatte.


occ: Postunterbrechung, nachWochenlangen warten muss es auch mal weiter gehen und Nimue postet sich nun woanders hin. Fortsetzung dieses Plays, kann im Nebenplay ausgetragen werden.

[-> Nimue's Apartment]
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