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 Wege und Gassen vor dem P3

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Marc Anderson

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BeitragThema: Wege und Gassen vor dem P3   Sa Mai 14, 2011 1:28 pm

Mit einem süffisanten Lächeln stellte Marc fest, dass seine Patty genau so reagierte, wie er es vorgesehen hatte. Nur kurz blieb er an der Tür stehen, damit sie seine Spur nicht verlor. Patty konnte derart rasend werden, dass sie womöglich noch vor lauter Zorn in die falsche Richtung lief. Genau das versuchte der Hexer zu vermeiden.
Als er sich sicher war, dass sie ebenfalls zur Tür unterwegs war ging er schnellen Schrittes die Strasse hinunter. Kurz sah er sich nach Tristan um, der hier sicher bereits irgendwo in Stellung gegangen war. Die beiden dunklen Gestalten auf dem Dach entgingen ihm nicht und ein breites Grinsen nach oben liess ihm seinen Plan fortführen.
Als er sich einer Ecke zur einer der mittlerweile sehr dunklen Gassen näherte blieb er abermals stehen.
Leyla erschien auf der Strasse vor dem P3 und schien sich suchend umzusehen. Marc musste sich zusammenreißen um ihr nicht zu winken, oder sie gar zu rufen.
Er wandte sich von ihr ab und ging die letzten Schritte gemächlich Richtung besagter Gasse, in welche er langsam schon fast schlendernd einbog.
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Tristan Cortez

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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Sa Mai 14, 2011 3:16 pm

[<--P³ Bar und Bühne]

Innerlich schmunzelte der Dämon über seine Wächterin, die wie erwartet mürrich auf seine Handlung reagierte. Die Quittierung war ein Hieb auf seinem Brustkorb.
Tristan hatte jetzt aber keine Zeit für weitere Neckerein und konzentrierte sich auf die Straße, die Marc bereits hinunter schlenderte. Leyla konnte er noch nicht sehen, aber das brauchte er auch nicht, denn sein Kamerad würde nicht weiter laufen, wenn er sich nicht sicher wäre, das die Hexe ihm folgte.
Per Fingerzeig deutete Tristan seiner Freundin an, weiter zu gehen und sprang im Schatten der Nacht von Dach zu Dach. Direkt über der Gasse ging Tristan erneut an einem Schornstein gelehnt in Deckung und langsam passte sich sein Körper der schaurigen Dunkelheit an. Seine Haut wurde dunkler bis schwarz, doch im Mondschein erstrahlte diese in einem glänzendem dunklem blaugrau. Sein gesamtes Erscheinungsbild wirkte größer. Der Dämon bereitete sich auf seinen bevorstehenden Auftritt vor. Selbst seine Dämonenflügel bildeten sich allmällig auf seinem Rücken aus und ein langer echsenartiger Schwanz schlängelte sich an seinem Bein hinunter.
Im Gegensatz zu seiner menschlichen Gestalt, in der seine Augen manchmal schwarz werden, wenn er erzürnt ist, sind seine tatsächlichen Dämonenaugen die eines Drachens, schimmern gelbgrün und wirken wie ein kalter Spiegel.
Treganon, wie er in der Unterwelt genannt wird, drehte sich zu Ashley um und grinste ihr zu. Seine nun spitzgewordenen dolchartigen Zähne funkelten wie geschliffene Diamanten. Er gab seiner Wächterin das nationale Zeichen für Okay, indem Zeigefingerkuppe und Daumen sich berührten und ein Kreis bildetet. Somit wollte der Dämon seiner Kameradin zu verstehen geben, das sie nichts zu befürchten hätte und er Herr der Lage ist.
Nun wartete Tristan auf den richtigen Moment um vor Leyla zu erscheinen.
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Ashley Fraser

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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Sa Mai 14, 2011 4:09 pm

Noch immer war Ashley's Aufmerksamkeit auf die Strasse gerichtet. Erst nach Tristans Gestik wandte sie sich wieder ihm zu und folgte ihm über die Dächer. Als er seine Gestalt änderte sah sie ihn zwar kurz fragend an, doch ging sie davon aus, dass Marc und er bereits einen Plan ausgeheckt hatten und offenbar die Wandlung dazu zu gehören schien. Mit Mühe konnte Ash ein Schmunzeln unterdrücken, denn sie kannte Tristans dämonische Gestalt längst aus dem Traum. Scheinbar hatte er Bedenken, sie würde ängstlich oder angewidert reagieren, doch um den Schein zu wahren nickte sie stumm und spähte vorsichtig zur Gasse hinunter, wo Marc wohl in Stellung gegangen war. Wollten sie Leyla etwas antun? Aber das würde so garnicht ins Bild passen. Warum sollte Marc ausgerechnet jetzt ihr Lebenslicht löschen? Er hatte zuvor während ihrer Beziehung lange genug Zeit dazu gehabt.
Irgendwie ergab es noch keinen echten Sinn für Ash und so wartete sie geduldig ab, was geschehen würde.
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Leyla Halliwell
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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Sa Mai 14, 2011 9:04 pm

CF: P³ // Bar - Tanzfläsche

Leyla stürmte aus dem Club und sah den vermutlichen Marc vor sich in weiter Entfernung. Ihr Körper zitterte leicht, einmal vor aufregung und einmal vor wut und zorn. Sie wollte ihn zur rede stellen und ihn so lange verfolgen bis sie ihn eingeholt hatte, doch sie würde nie versuchen ihre Kryokinese gegen ihn ein zusetzten. Denn da würde sie der gefahr laufen ihn komplett aus Wut ein zu frieren und das würde sofort seinen Tod bedeuten. Ihre Schritte wurden schneller und noch immer konnte sie nicht glauben das er zu vor im P³ vor ihr stand. Doch die Vision die sie bei der Berührung mit Marc hatte ergab immer noch keinen Sinn. In ihrem Kopf halten so viele Fragen und Taten die sie hatte oder tun wollte. So lange hatte sie darauf gewartet und nun wo es so weit hatte die Brünette doch etwas Angst. Ihr zittern des Körpers wante sich in eine starke Anspannung um und das führte dazu, dass sie sich echt zusammen reißen musste nicht ihr Fähigkeit ein zusetzen. Patty sah Marc wie er vor einer Gasse stehen blieb und es sah für sie so aus, als ob er auf sie wartete. Was hat das ganze zu bedeuten? Will er etwa das ich ihm folge? fragte sie sich in gedanken selbst. Die Brünette blieb kurz stehen und sah zurück zum Club, denn sie wollte sicher gehen das ihr keiner folgte. Als die Luft rein war, ging die junge Hexe weiter und ihr Herz füllte sich mit so viel Hass, Wut und Zorn. Jeder andere würde sie wohl mölich nicht für eine gute Hexe halten und wenn man erlich war, dann war sie es noch nicht einmal. Marc bog in eine Gasse ein und Leylas Schritte wurden langsamer, denn die Halliwell wusste das es keinen anderen Ausweg aus dieser Gasse geben würde und sie ihm so mit gleich von Angesicht zu Angesicht stehen würde. Sie balte ihre Hände zu Fausten und holte noch einmal tief Luft bevor sie vor der Gasse stand.

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Marc Anderson

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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Sa Mai 14, 2011 9:54 pm

Der große Vorteil, den eine Verfolgung durch eine Frau wie Pat mit sich brachte war der Widerhall ihrer Schuhe. So konnte Marc gut abschätzen, wann die junge Hexe ihr Ziel erreicht haben würde. Er ging einige Schritte zurück konzentrierte sich um sich unsichtbar zu machen und lehnte sich sodann an die gegenüberliegende Wand. Nein, er wollte sich nicht aus dem Staub machen, er wollte hören und sehen, was Pat zu sagen hatte und wie sie auf die folgenden Szenen reagieren würde.

Es war ein eigenartiges Gefühl Patty so nahe zu sein. Er brauchte keine besonderen Fähigkeiten um zu erkennen, welch dunkle Aura die Hexe umgab und Marc konnte nicht behaupten, dass es ihm nicht gefiel. Das Gegenteil war der Fall und er musste sich zurückhalten, um Pat nicht zu nahe zu kommen.
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Tristan Cortez

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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Mo Mai 16, 2011 12:15 pm

Treganon witterte die Aura seines Kamerades, obwohl er nicht zu sehen war und eine Person befand sich bereits am Anfang der Gasse. Der Dämon war erstaunt, denn ihm war klar das Leyla eigendlich zu den Guthexen gehörte, doch wie sich herraustellte zeigte ihre Aura etwas anderes. Tristan konnte in seiner Dämonengestahlt um einiges mehr empfinden, spüren und sehen als in seiner menschlichen Hülle. So erkannte er ganz klar, das die Hexe empfänglich für die Schattenwelt ist, ihr Geist und ihr Herz nicht im einklang sind und ihre Seele sich in einem Dornenbett windet.
Ein breites Grinsen stand ihm ins Gesicht geschrieben, denn nun Verstand er Marc's eigendliches Vorhaben.
Kurz schaute Tristan zu Ashley. "Wir sehen uns später, halt dich im Hintergrund!" flüsterte er zwar sehr leise, aber bestimmend.
Nun war die Gasse in kompletter Finsterniss eingehüllt, als Tristan aus dem Nichts, mit ausgebreiteten Flügeln und verschrenkten Armen, vor Leyla auftauchte, als sie zwischen zwei Mülltonnen hindurch laufen wollte.
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Leyla Halliwell
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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Mo Mai 16, 2011 12:27 pm

Vorsichtig bog Leyla in die Gasse ein, ihr Herz rasste wie wild und ihre Finger waren mit gesamter Kraft zusammen geballt. Es war ziemlich dunkel und die Brünette konnte nur schwer etwas erkennen. Doch konnte sie keinen Marc sehen und das machte sie stutzig. Aber er ist doch hier reingelaufen. Das kann doch alles nicht sein. Ich bilde mir doch nicht etwas ein was nicht da ist. hallte es in ihrem Kopf und ein frustriertes Seufzen gab sie von sich. Sie suchte die Gsse ab und gerade als sie durch zwei große Mülltonnen durch lief, verschlug es ihr die Sprache. Ein riesiger Dämon mit großen Flügeln stand vor ihr. Erschrocken blieb die junge Hexe stehen und konzentrierte sich auf die Umgebung. Schließlich konnte der Dämon nicht alleine sein. Marc war hier hinein gelaufen, er war nur ein Hexer und konnte nicht so einfach aus der Gasse verschwinden. Oder etwa doch? Patty sah den Dämon an und tratt einen Schritt zurück. "Wer bist du und was willst?" fragte sie wüten, doch die Wut galt eigentlich Marc.

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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Mo Mai 16, 2011 12:41 pm

Der Dämon funkelte mit seinen Zähnen. "Ich bin der, der die Grenze zwischen dir und deinen dunkeln Sehnsüchten zieht! Also....keinen Schritt weiter!" sprach Treganon erst geheimnissvoll leise und beendete den Satz mit einem Tiefen knurren. Um seinen Standpunkt zu verdeutlichen und der Hexe zu zeigen wie ernst es ihm ist, nahm er sich eine der Blechtonnen und knautschte diese, wie eine einfache Bierdose zusammen. Achtlos ließ er das Tonnenbrikett neben sich fallen bevor er in mystischer, geheimnissvoller Art fortfuhr.
"Du begibst dich auf Messerschneide! Warum jagst du Schatten und Fantasien? Das was du suchst, wirst du nicht finden, solange du dich nicht gefunden hast!" Das was Tristan von sich gab, schien für die Hexe wahrscheinlich sehr Rätselhaft zu sein. Aber das sollte es auch.
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Leyla Halliwell
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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Mo Mai 16, 2011 1:46 pm

Die junge Hexe bekam eine Gänsehaut als der Dämon anfing zureden. Seine Worte halten immer wieder in ihrem Kopf und als er die Tonne dann auch noch zerdrückte, erschrak sie sich und ging noch einen Schritt zurück. Leyla blieb dann wieder wie angewurzelt stehen und sah den Dämon mit fragendem Blick an. Seine nägsten Worte waren ein Rätsel für die 18 Jährige und sie atmete schwer ein und aus. Ihre gebalten Hände verkrampften sich und statt ihre Fähigkeit einzusetzen, stand sie wie angewurzelt da. "Was ist suche geht dich nichts an." fauchte die Hexe und sprach dann weiter. "Ich weiß was und wer ich bin, da brauch ich mich nicht finden." Leyla ging einnen Schritt wieder vor und sah sich dabei bedacht um. Es war ziemlich dunkel und noch immer schien der Dämon allein zu sein. "Hat dich Marc geschickt oder was willst du von mir?" fragte Patricia und innerlich konnte sie es sich schon denken. Wollte Marc jetzt etwa auch ihren Tod oder was hatte er vor? Was will Marc damit bezwecken einen Dämon auf sie zu hetzen? Kann er sich etwa nicht alleine wehren? Leyla hatte auf all diese Fragen keine Antworten und nervös kaute sie auf ihre Unterlippe.

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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Mo Mai 16, 2011 2:40 pm

Wie Irre lachte der dunkle Dämon los... es war ein gemeines Lachen, der bei jedem Menschen wohl die schlimmsten Albträume ins Gedächtniss rufen würde.
"DU bist so.....töricht..kleine Hexe! ...scheinst den Weg vor lauter Steinen nicht zu erkennen."
Darauf bedacht, die Hexe nicht zu nah an sich ran zu lassen, zwecks Visionen.. ging er einen Schritt auf die Wand, rechts von ihm zu und ritzte mit seinen scharfen Klauen, ein beliebiges Zeichen des Teufels in die Fassade und ließ die Konturen feuerrot erleuchten.. "Was empfindest du bei meinem Kunstwerk?" Er grinste überlegen und genoss seine schauspieleriche Darbietung. Es war alles ein Spiel, das zur Verwirrung und Erkenntniss in gleichen Maßen dienen würde.
"Mich geht es sehr wohl an, was du suchst! Denn du begibst dich in meine Welt und verärgerst einige Schattenwesen mit deiner unüberlegten, taktlosen Suche...nach dem Sinn, von vergangenen Taten! ...schlafende Hunde, weckt man nicht!" Mit diesen Worten, kratze er noch einmal die Wand entlang und ließ dabei kleine Funken sprühen..ein unangenehme hohe Zequenz begleitete diese Handlung.
"MARC..rrrrr?!...Es gibt zwei Gründe, warum er mich nicht schicken würde! Punkt eins, er ist Tot! Punkt zwei, wenn er es noch nicht wäre, dann spätestens wenn er mir über dem Weg läuft!" Treganon lachte finster und spielte plötzlich mit einem Kugelförmigen Chrombehältnis in der Hand rum, auf den der Name von dem Warlock eingraviert war. Spielerich ließ er die Kugel vor ihre Füße rollen. "Hier hast du deinen Mr. Anderson. ..Wie du siehst.exestiert er nicht mehr so, wie du es dir vllt gewünscht hättest!"
Zum Verständniss, diverse Kugeln...waren die Urnen für die Verstorbenen Dämonen und Anhänger des Schattenreiches. Die Urne von Marc war allerdings extra angefertigt worden, von einem bekannten Schmied der Unterwelt. Für den Inhalt, auch wenn man die den Behälter nicht mehr öffnen kann, haben sich die Jungs auch etwas einfallen lassen und Marc schnitt sich extra in den Finger um die Urne mit seinem Blut zu füllen.
"Ich sag es ja, das was du suchst, wirst du nicht finden!"
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Leyla Halliwell
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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Mo Mai 16, 2011 3:42 pm

Die junge Halliwell sah an die Wand und betrachtete das zeichen des Teufels genau. Es sah reizvoll aus als es in Feuer auf ging und ein leichtes grinsen machte sich auf ihrem Gesicht breit, auch wenn sie es selbst nicht mitbekam. Ihr Herz füllte sich mit dem dunklen Schatten und es bereitete ihr ein warmes Gefühl. Sie sah dann den Dämon wieder an, als diese Leyla fragte was sie dabei empfand. "Was soll ich bei dem Anblick fühlen?" fragte sie und wusste nicht worauf er hinaus wollte. Patty fühlt sich zwar noch nie so richtig zur guten Seite hingezogen, aber dafür seit dem Tod ihrer besten Freundin mehr zur dunklen Seite. Sie war so von Hass und Zorn gefüllt, das sie ihre Gesinnung an manchen Tagen aus den Augen verlor.
Bei seinem nägsten Kratzen an der Wand, hiel sie sich etwas die Ohren zu, da der Ton echt grausam war. Der Dämon wusste ganz genau wie man jemanden Angst macht, doch Leyla hatte keine Angst und das war wohl möglich ihr Glück. Als er von Marc sprach, hörte sie genau zu und unterbrach ihn auch nicht. Doch als er dann meinte Marc sei Tod, entglitt ihr jegliche Farbe aus dem Gesicht und ihre gebalten Hände ließ sie wieder locker. Man hätte eigentlich geglaub, dass es zu ihrer Freude wäre, denn damit wäre der Tod von Marissa gerecht worden. Doch in Patty so wie er sie immer nannte brach grad eine Welt zusammen. "Ich...ich..glaub dir kein Wort.." meinte sie dann mit leicht zittriger Stimme. Dann warf er eine silberne Kugel vor ihre Füße und meinte dann das sie somit Marc hätte. Die Brünette schüttelte den Kopf. Nein, sie wollte nicht glauben das er Tod sei. Sie hatte Marc doch ebend noch gesehen und er hat sie im P³ angerämpelt, stand sogar vor ihr.
Vorsichtig bückte sich die Hexe nach der Kugel und hob sie auf, ihr ganzer Körper fing an zu zitter und noch immer wollte sie das nicht glauben. "Du Lügst, ich hab ihn doch ebend noch gesehen. Er kann nicht tot sein." widersprach sie ihm. Sie hielt die Kugel fest und lass dann seinen Namen daraf, da stand wirklich Marc Anderson drauf. Doch wie kann das sein, hatte sie sich Marc grade nur eingebildet? Hatte sie wirklich nur was geshen was nicht da war? Hatte die Brünette nun doch entgültig den verstand verloren durch die Wut und den Zorn? Eine kleine Träne bahnte sich den Weg aus ihrem Auge und kullerte ihre Wange hinunter.

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Tristan Cortez

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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Mo Mai 16, 2011 4:28 pm

Die junge Hexe hatte sich nun mit ihrer Reaktionen mehr als Verraten. Ob sie es bewusst tat oder nicht, spielte dabei keine Rolle. Marc konnte sich jetzt nun sicher sein, das sein Tot sie alles andere als erfreute. Sie schien sogar kurz vorm zusammen brechen, was natürlich ein schöner Anblick für den Dämon war. Er verspürte kein bisschen Mitgefühl und ergötzte sich an ihrem Leid, irgendwie sah sie wunder schön aus, so am Boden zerstört, aller Hoffnung beraubt und nicht weit entfernt vom inneren Amagedon.
Wenn Marc es richtig anstellte, dann würde er sich nicht nur zur dunklen Seite ziehen, sondern sogar auch noch mit ihr zusammen sein können.
"Wen hast du gesehen? Marc Anderson? Man sieht das, was man sehen möchte junge Hexe! Immerhin fühlst du dich zu uns hingezogen, da wunderts auch nicht, das du Marc nah sein möchtest!"
Treganon setzte noch einen drauf. Gelangweillt lehnte er sich an die noch intakte Tonne und schaute verachtend zu der Hexe. "Ich verstehe nicht was du rumheulst, wenn man es genau nimmt, ist es deine Schuld das er sterben musste! Wegen dir ist er verweichlicht und hat Fehler gemacht! Er taugte nichts mehr und hätte uns früher oder später nur noch mehr Ärger gemacht! Naja, seinen letzten Wunsch haben wir ihm noch gewährt. Wir sind zwar Herzlos aber Ehrenhaft!" Treganon machte eine kurze Pause um die Spannung zu erhöhen. "Seine Seele, für dein kümmerliches wertloses Leben! ..ich frage mich echt was der Idiot an dir fand....!" ein verachtendes Lachen halte durch die dunkle Gasse. Tristan spielte seine Rolle wirklich gut und überzeugend, obwohl jedes Wort, das aus seinem Munde drang, die reinste Lüge war. "Da stehst du nun, am ende deiner hoffnungsvollen Reise...total verwirrt und machtlos.... wärend Marcs Überreste in deinen Händen ruhen und seine Seele irgendwo im Nirgendwo, Stück für Stück von hungrigen Seelen fressenden Höllenhunden aufgesaugt wird. Welch herrlich dramatisches Ende!"
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Leyla Halliwell
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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Mo Mai 16, 2011 5:22 pm

Ihr Blick war immer noch auf die Kugel gerichtet und sie konnte nicht glauben, dass sie gerade die Reste von Marc in den Händen hiel. Leyla wusste nicht mehr was sie sagen oder denken sollte und das machte ihr Angst. Ihr Herz bekam Risse und die Liebe zu ihm kam wieder in ihr hoch. Die Hexe hatte nie aughört ihn zu lieben, doch hatte sie es all die Jahre nach dem Vorfall verdrengt. Die Brünette sah den Dämon wieder an, als dieser dann wieder das Wort ergriff und seine Worte waren mehr als hart. Sie waren verletzend und erniedrigend, doch Leyla dachte über die Worte nach. Marc wurde weich? Wegen mir, das geht nicht. halte es aber mals in ihrem Kopf und sie verstnad nicht was er damit ausdrücken wollte. Der Dämon sprach in Rätseln und doch waren seine Worte wohl mit guter Bedacht gewählt worden. Geschockt über das was er von sich gab, stand sie da und wusste weder ein noch aus. Als er eine kurze Pause machte, holte sie schnell Luft und wollte gerade das Wort erheben, als dieser weiter sprach. Seine Seele für mein Leben? Warum? ich versteh nicht. Wenn er mein leben jetzt damit rettet, warum hat er dann Marissa das Leben genommen? Bitte gib mir antworten, die ich brauch... ging ihr durch den Kopf und eine weitere Träne verlies ihre Augen. Patricia wäre am liebsten zusammen gebrochen und hätte sich der Trauer gerne hingegeben, doch wollte sie dem Dämon keine weiter Angriffsfläsche bieten. Marc hat nun den Tod gefunden und so wie es in der Brünetten nun aussah, würde sie seinen Tod nicht hinnehmen und vielleicht sogar versuchen den Tod rückgängig zu amchen. Doch war es richtig ihm vom Tod zu befreien? Sie wusste es nicht und doch fehlten ihr Antworte, Antworten die sie nun so nicht mehr erhalten würde. Die Hexe wurde leicht sauer, als sich ihr Gegenüber auch noch über dieses Ende lustig machte. Leyla sah eine Pfütze, dann konzentrierte sie sich mit aller Kraft daraf, diese zu vereisen und sie schafte es auch. Ihre Wut auf den Dämon wuchs und dann richtete sie sich an ihm. Sie fixierte ihn mit Ihren Augen und konzentrierte sich auf das Wasser, welches sich durch seinen Körper gleitete. Doch es passierte nichts, die Anstrengung ihn zu vereisen, war wohl unmöglich und doch gab sie nicht auf. Patty wollte ihn für seine Worte bestrafen, koste es was es wolle.

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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Mo Mai 16, 2011 7:07 pm

Am liebsten hätte Tristan jetzt ihre Gedanken gelesen, doch diese Fähigkeit besaß der Dämon nicht. Ansich reichte aber auch ihre Gestik und ihre Mimik, denn die sprach Bände. Wie sehr musste die verunsicherte Hexe wohl gerade Leiden? Die Hexe sah gerade nicht sehr glücklich aus. Der Dämon erkannte ihre Trauer und dann die aufkeimende Wut in ihr. Im entging auch die eingefrorene Pfütze nicht, sofort reagierte er ohne das Leyla davon mitbekam. Kontrolliert ließ er seine Körperwärme ansteigen und das Blut in seinen Adern zum kochen bringen. Tregaon wusste ganz genau, wie gefährlich die Attacke von Leyla für ein Feuerwesen wie ihn werden konnte, wenn er nicht entgegen halten würde. Gefrierbrannt konnte echt unangenehm werden. In seiner menschlichen Gestalt hätte er sofort Pyrokinese außerhalb seines Körpers einsätzen müssen um sich davor Schützen zu können, doch in jetzigen Form konnte er wie ein Vulkan argieren und unbeschadet sein Inneres zum erhitzen bringen. Leyla war echt mutig und für ihr junges alter gar nicht mal so schlecht, denn Treganon musste immer wieder nach heizen um das Eis aus seinen Adern fern zu halten. Um ihn herum bildete sich bereits Wasserdampf und er überlegte ob er das Spielchen noch lange so mit machen sollte, bis sie nicht mehr konnte und er halb ausgetrocknet ist...oder ob er gegen Marcs bitte ihr nichts anzutun, handeln sollte. Tristan entschied, sie wenigstens in die Schranken zu weisen, denn wie eine Dampfmaschiene wollte er sich eigendlich nicht fühlen. Langsam ging er auf sie zu und hockte sich vor die Pfütze. Seine großen Hände berührten den Eisspiegel und brachten diese zum schmelzen und anschließend zum verdampfen. "Wenn du nicht damit aufhörst Leyla Patricia Halliwell, dann mach ich das gleiche mit DIR!" drohte Treganon mit tiefer, rauher Stimme. Ihren Namen sprach er extra gewählt langsam aus, sie sollte wissen, das er ihren Namen kannte und das sollte sie noch mehr verunsichern.
Nach seiner Drohung stand er sofort wieder auf und stand nur einen Meter von der jungen Hexe entfernt, seine Augen funkelten bedrohlich und aus seinem Körper, seiner Haut wuchsen blaue lodernde Flammen.
"Nimm deinen Marc, verschwinde und schaue nicht zurück! Hör auf nach ihm und dem Warum zu suchen! Stattdessen solltest du dich mit deiner eigenen Seele beschäftigen, vielleicht sehen wir uns ja wieder, wenn du weißt wer du bist!" Erneut lachte der Dämon und drückte ihr einen seiner Krallen auf die Brust, genau da, wo ihr Herz liegt. "Wir warten auf Dich!" Mit einem lüsternen Zähne blecken löste er sich von der Halliwell und ging ein paar Schritte zurück, langsam und konzentriert.
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Leyla Halliwell
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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Mo Mai 16, 2011 7:53 pm

Es war doch sehr anstrengend gegen ihn an zukommen und Ley bemerkte wie der Dämon sich gegen ihre Fähigkeit wehrte. Sie musste sehr viel Kraft und Konzentration aufbringen, so das sie davon schon leichte Kopfschmerzen bekam. Leyla ließ den Blick nicht von ihm an, denn sie bekam grad echt hass gegen ihn und durch sein wehren verstärkte er sich noch mehr. Die Trauer die sie gerade noch für Marc empfunden hatte, hatte sich nach den Worten des Dämons rasch umgewandelt und dies führte nun zu Rachegelüste der Hexe. Warum mussten immer alle um Leyla herrum sterben? Erst Marissa und nun auch noch Marc. Doch dann musste die Hexe locker lassen, als der Dämon sich bewegte und die vorher eingeeiste Pfütze in Dampf aufgelöst hatte. Patricia sah ihn geschockt an als er ihr plötzlich drohte und ihren vollständigen Namen kannte. Sie atmete schwer durch und merkte wie die anstrengende Last von ihr fiel. Ihr Körper sackte leicht zusammen und doch blieb sie noch auf ihren Beinen. Patty sah den Dämon an, als dieser auf sie zukam und dann stehen blieb, seine Augen funkelten berohlich und doch hatte die Hexe keine Angst. Seine nägsten Worte waren mehr als eine Warnung oder Drohung, es schien wie ein gut gemeinter Rat zu klingen. Leyla schluckte schwer und dachte darüber nach was er wohl meinte mit 'Wir warten auf Dich'...Dachte er etwa das sie auf die dunkle Seite kam? Oder dachte er daran ihr nochmal über den Weg zulaufen und dann mit verstärkung? Leyla würde ihn aufjedenfall wieder suchen, denn er musste bestraft werden und sie würde auch alles daran setzen Marc´s Tod zurächen. Die Brünette ging ein Stück zurück und ließ ihn aber nicht aus den Augen, denn sie traute ihm keines Wegs. Immer weiter entfernte die Studentin sich von ihm und dann blieb sie ncoh einmal kurz stehen. "Wir werden uns widersehen, darauf kannst du wetten." sagte sie noch. Dann lief sie immer schneller rückwärts und drehte sich dann um. Leyla lief so schnell sie konnte nach Hause und dabei hiel sie die Urne von Marc ganz doll fest. Sie wollte diese nicht verlieren, den das war nun alles was ihr noch von ihm geblieben war. Beim rennen liefen ihr immer mehr Tränen über die Wange und nun wo sie eigentlich alleine war, konnte sie auch die volle Trauer zulassen.

TBC: Leyla´s Zimmer

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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Mo Mai 16, 2011 8:20 pm

Wie ein Wolf auf der Jagd, ließ Treganon die junge Frau nicht aus den Augen. Die Amüsiertheit über ihr rückwertslaufen verdrängte er nicht und grinste offensichtlich vor sich hin. Einen moment überlegte er aus spaß mit einer Feuerkugel in seinen Händen zu spielen um ihr den Eindruck zu vermitteln, das gleich noch etwas kommt, aber er ließ es dann doch bleiben. Ihre nette Einladung auf ein Wiedersehen quittierte er mit einem hönischem Lachen. "Ich freu mich und bin vorbereitet!" Ehe er sein Satz beendete nahm Leyla ihre Füße in die Hände und flitzte davon.
Er lauschte ihren Schritten, die stehtig leiser wurden. Zurückverwandeln konnte er sich noch nicht, denn es dauerte seine Zeit ehe er wieder auf normale Körpertemperatur kam.
Nun wartete er darauf das Marc sich nochmal blicken ließ oder wenigstens ein Zeichen von sich gab. Einen Blick nach oben erlaubte sich der Dämon und winkte seiner Wächerin zu, die gespannt das Schauspiel verfolgt hatte.
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Marc Anderson

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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Di Mai 17, 2011 12:29 pm

Marc ging einige Schritte zurück und sah aus sicherer Entfernung zu, wie sich Tristan schlug. Es war interessant zu sehen, dass Pat ganz offensichtlich nicht halb so 'verletzt' war, wie Marissa behauptet hatte. Eigentlich war Marc keiner der richtigen abgrundtiefen 'bad Boys', doch Tristans Spielchen gefiel ihm und die Reaktionen, die sie hervor riefen gefielen ihm noch um einiges mehr. Einen kleinen Augenblick hatte er soetwas wie Mitleid mit Leyla, doch das verflog recht schnell, als er erkannte, wie nah sie der dunklen Seite war. Jede Geburt schmerzte und auch sie mußte erst durch Schmerz und Leid, ehe sie zu dem wurde, was man für sie vorgesehen hatte. Daher war es sehr erfreulich zu sehen, dass bereits ein Teil der Dunkelheit in ihr wohnte und nur darauf wartete ausbrechen zu dürfen.
Es dauerte einige Zeit, bis sich Marc ganz sicher war, dass Patty fort war. Ihre Schritte waren bereits verklungen, als er sich wieder zeigte. Er wollte auf Tristan zu gehen und ihm anerkennend auf die Schulter klopfen, als er seine Hand gerade noch zurück halten konnte. Sicher kochte er und seine Hand würde entsprechend geröstet werden, würde er ihn jetzt berühren. "Wow! Das war .... klasse. Bin gespannt, wielange es dauert, bis sie dort ist, wo wir sie haben wollen." Er sah nachdenklich in die Richtung, in die Leyla verschwunden war.
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Ashley Fraser

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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Di Mai 17, 2011 12:55 pm

Ash hatte das Schauspiel aufmerksam beobachtet und ein sich kaum einen Grinsens erwehren können. Hinzu kam, dass sie auch Leylas Gedanken gelauscht hatte und genau wußte, wie verwirrt sie war, wie verzweifelt und dass sie offenbar noch große Sympathie für Marc hegte. Nach Treganons Hinweis, Marc hätte sich für sie geopfert grinste Ash noch um einiges breiter.
Treganon war ein beachtlicher Dämon und seine Wächterin war überrascht, dass die Hexe nicht gleich schreiend davon lief. Sie schien vielleicht doch nicht ganz so schwach zu sein, wie Ash immer vermutet hatte. Ihre Schwäche schien tiefer begründet zu sein - ihre Schwäche für die Dunkelheit, der sie sich scheinbar noch nicht so ganz bewußt war.
Als das Schauspiel vorüber war und ihr Treganon winkte, orbte sie sich hinunter. Mittlerweile war Marc wieder erschienen und auch er schien die Vorstellung genossen zu haben.
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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Di Mai 17, 2011 8:49 pm

cF. --> P3

Tia hatte das P3 also verlassen und bewegte sich langsam in den dunklen Gassen. Sie konzentrierte sich und nahm die Spur ihres Halbbruders auf, welcher sich irgendwo weiter rechts befinden musste. Nach einigen Minuten der Suche fand sie ihn in einer Gasse, doch hatte sie sich nicht auffällig angenähert, sondern war vielmehr geschlichen. Von dem Gespräch zwischen ihm und der Hexe bekam Tia nur den letzten Fetzen mit und eigentlich war dieses Gespräch auch recht unbedeutend für Lytitias Absichten. Also versteckte sie sich ziemlich abseits von der Gasse, doch hatte sie ihren Bruder trotzdem im Blickfeld. Er war in seiner dämonischen Gestalt. Diese hatte Tia noch nicht gesehen und trotzdem war sie sich sicher, dass er es sein musste. Irgendwie konnte sie seine Aura spüren, konnte fühlen, wenn er da war, aber auch nur, weil sie sich sehr darauf konzentrierte, denn ansonsten würde es Tristan auch spüren und das lag noch nicht in Tias Absicht. Zumal sie sah, wie die Hexe sich entfernte und dann jemand erschien, Hexer oder Dämon konnte sie beides nicht ausschließen. Dann erschien noch eine Wächterin der Dunkelheit, vielleicht sogar die Wächterin seines Bruders. Das waren eindeutig zu viele. Natürlich wollte sie keinen Kampf, aber sie wollte auch kein Gespräch vor so vielen Leuten, nein, sie wollte ihren Bruder alleine erwischen und wenn sie noch länger warten musste, irgendwann würde sie ihn schon erwischen. Also blieb sie regungslos dort hocken, wo sie war, hinter einer großen Holzkiste inmitten von einem Haufen alter Möbel. Sie beobachtete und wartete ab, wenn nichts passieren sollte, dann würde sie sich eben nach Hause schimmern, aber innerlich hoffte sie nur darauf, dass die anderen zwei Personen möglichst schnell verschwanden.
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Tristan Cortez

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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Mi Mai 18, 2011 12:39 pm

Seine beiden Freunde standen nun bei ihm. Tristan war etwas erstaunt darüber, das Marc anscheinend überrascht war, über seine perfekte Vorstellung. "Hast du etwa was anderes erwartet?" grinste der Dämon seinen Kameraden zu. Ich muss dich korrigieren mein Freund, du meinst, du bist gespannt, wie lange es dauert, bis wir sie da haben, wo Du sie haben möchtest! Schließlich ist das hier deine Geschichte!" Marc wirkte nachdenklich, was für Tristan kein Grund zur beunruhigung war, denn der Dämon ging davon aus, das sein Kamerad nur die nächsten Schritte plante. Das in Marc gewisse Gefühle vorherrschten, soweit dachte Tristan noch lange nicht. In diesem Punkt würde Ashley ihm vorraus sein. Frauen waren in solchen Geschichten feinfühliger und erkannten Dinge, die dem männlichen Geschlecht oft ewig verborgen blieb. Treganon schaute seine beste Freundin an, die eindeutig sehr amüsiert und erquikt über diese Vorstellung war. Sie hatte dieses verheißungsvolle Strahlen in den Augen, welches sie immer hatte, wenn es um die Jagd und bösartige Intrigen ging. Wenn er genau drüber nachdachte, waren beide in den letzten Wochen, sogar Monaten recht ruhig geworden und haben sich nichts aufregendes zu Schulden kommen lassen. Da war diese angehende Geschichte wirklich sehr abwechslungsreich und brachte die innere Dunkelheit erneut zum glänzen. Es war immerhin die Bestimmung für ein Wesen der Unterwelt, stehts danach zu streben neue Intrigen zu schmieden, böse Saat in die Welt zu verstreuen und Gutgläubige zu seinen Gunsten zu manipulieren.
"Ash ich habe dir doch nicht zu viel versprochen? Wir werden unseren Spaß haben!" lächelte er seiner Wächterin verheißungsvoll zu. Gerade wollte Treganon kameradschaftlich mit ihr einklatschen, als er den immer noch aufsteigenden Dampf um sich herum bemerkte. So ließ er es lieber sein und schaute etwas entschuldigend drein. "Diese Hexe wollte tatsache eine Eisskulptur aus mir machen, wenn sie noch ein paar Jahre hart trainiert könnte sie eine ernst zu nehmende Gegnerin werden! Marc, da haste dir eine feine Gespielin ausgesucht!"
Entspannend ließ der Dämon seine Knochen knacken, seine Urgestalt war gewöhnungsbedürftig, zu selten konnte er diese einsetzen. Es ist vergleichbar mit einem Menschen, den man in eine Ritterrüstung steckte. Man fühlt sich stark, mächtig und sicher, aber man spürt die Last wenn man nicht daran gewöhnt ist. Der unterschied ist, das Tristans Urgestalt kompfortabler ist, als eine Rüstung und nicht in Bewegung und Schnelligkeit einschränkt.
Nun war es für ihn an der Zeit sich zurück zu ziehen, denn er wollte sich allmälli zurück verwandeln. Doch vor seinen Freunden wollte er das nicht machen. Tristan wollte Ashley die Verlegenheit ersparen, seine pure Nacktheit zu sehen. Das Problem an seiner wahren Dämonengestalt war nemlich, das die Wandlung zum Menschen, Kleidungslos von Statten ging. Hätte Tristan die Mischgestalt zwischen Mensch und Urgestalt gewählt, dann wäre das kein Problem gewesen, denn in dieser Form nimmt die Kleidung keinen Schaden. Doch in der Zwischenform, hätte die Hexe ihn später vielleicht als Tristan wieder erkannt.
"So, ich werd mich dann mal zurück ziehen, um mich zu Verwandeln und dann zu mir Teleportieren! Was ihr jetzt noch treibt, ist euch überlassen. Wenn noch was ist, ihr wisst ja wo ihr mich dann findet!" Mit diesen Worten drehte er sich, sprang auf eine Mauer und teleportierte sich in einen Hinterhof, nur ein paar Blocks weiter.

[--> Verbotene Gasse zur grauen Eiche]
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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Mi Mai 18, 2011 1:15 pm

Mit Argusaugen beobachtete Lytitia das Geschehen und verfolgte die Worte der drei, doch irgendwie ergaben sie ohne die Vorgeschichte leider keinerlei Sinn. Aber gut, es war im Moment auch nicht wichtig. Scheinbar wollten sie sich jetzt trennen, denn ihr Bruder wollte sich irgendwo zurück verwandeln und dann verschwinden. Als er das gesagt hatte, war er auch schnell verschwunden und Lytitia schloss die Augen. Zum Glück war sie des Ortens mächtig und fand schnell die Stelle, wo er sich hinteleportiert hatte. Kurz darauf verblassten ihre Konturen und sie teleportierte sich ebenfalls in diesen Hinterhof.

tbc -> Verbotene Gasse zur grauen Eiche
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Marc Anderson

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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Do Mai 19, 2011 7:45 am

Marc lächelte ein wenig verwegen, als Tristan ihn verbesserte und sah seinen Freund an: "Keine Sorge. Wenn alles läuft wie wi... ähm, ich es erdacht habe, werden wir eine mächtige Hexe in unseren Reihen haben. Ja, noch ein paar Sommer und sie hat's wirklich drauf." meinte er anerkennend. Leylas Fähigkeiten steckten zwar teilweise noch ein wenig in den Kinderschuhen, doch sicher würde es nicht mehr lange dauern, bis sie stark genug war. Stark genug für ihre Bestimmung, von der Marc überzeugt war.

Er sah Tristan grinsend an, als dieser seinen Rückzug ankündigte und nickte. Er wandte sich an Ash: "Dann werd ich auch mal wieder...." Er wandte sich zum Gehen, auf dem Weg zu seinem Appartment.
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Ashley Fraser

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BeitragThema: Re: Wege und Gassen vor dem P3   Do Mai 19, 2011 7:59 am

Ja, Ash labte sich an dem Anblick und ein angenehmes Gefühl durchströmte ihren Körper. Allerdings entging Ash auch nicht, dass Marc nicht nur rein geschäftliche Hintergründe sah, sondern scheinbar wirklich etwas an dieser Frau fand. Sie konnte es nicht verstehen, denn für sie war Leyla ein keiferndes, schwaches Hexchen, dass nicht wußte was sie wollte. Ihre Gedanken hatten das schon mehrmals zu Tage gebracht. Mal hasste sie Marc abgrundtief, dann verging sie wieder nach ihm. Sicher war dies ein hervorragender Ansatzpunkt, um sie zu quälen und sie der Hölle näher zu bringen. Allerdings gefiel Ash die Vorstellung, Pat würde in den Wahnsinn getrieben, anstatt in Marc's Arme. Marc war sich sicher kein unattraktiver Mann und seine Gesinnung machte ihn interessanter als diese 'Gut-Wesen'.
Aber vermutlich war auch genau das der Grund, weshalb sich die kleine Hexe zu ihm hingezogen fühlte und Ash vermutete, dass Marc der Herausforderung nicht widerstehen konnte, Leyla die dunkle Seite schmackhaft zu machen - die sie ja ganz offensichtlich längst in sich trug.

Tristan wandte sich ab und verschwand und auch Marc wollte eben gehen. Die Wächterin sah sich um. "Du gehst nach Hause?" meinte sie beiläufig. "Ich kann dich hinbringen." Ash grinste breit und Marc erwiderte das Grinsen. Die Wächterin legte ihre Hand auf Marc's Schulter und orbte ihn zurück in sein Appartment.

-> Marc's Appartment
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Wege und Gassen vor dem P3
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