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 Nimue's Zimmer

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Nimue Hunter

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BeitragThema: Nimue's Zimmer   Mo Mai 23, 2011 9:30 pm

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Nimue Hunter

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BeitragThema: Re: Nimue's Zimmer   Mo Jun 06, 2011 8:11 am

Einstiegspost




Es war mitten in der Frühe, so gegen 5Uhr als Nimue völlig entnervt ihr Zimmer betrat. Zum Glück war Francesca noch nicht auf den Beinen, sonst wäre es zu unangenehmen Fragen für Nimue gekommen. Ihre Kleider waren halb zerissen, ausgerechnet ihre Arbeitsbekleidung. Ihre Schicht im Einkaufscenter fing 19Uhr an und endete 3Uhr, manchmal hatte die junge Frau echt unmögliche Nachtschichten, aber damit arrangierte sie sich ganz gut. Anstatt nach ihrem Feierabend direkt nach Hause zu gehen, verfolgte sie einen Grimlock, der sich in der Nähe einer Kita rumtrieb.
Nimun ihr innerer Dämon witterte diesen und ließ in der Frau den Wunsch aufkommen auf die Jagd zu gehen. Vor gut einem halben Jahr beschlossen die beiden, Wesen der Unterwelt zu töten, wenn ihnen einer über den Weg lief und schwächer oder auf den gleichen Level war, dann war dieser auch fällig. In den letzten 6Monaten hatte das Dou schon so manchen Dämon auf den Gewissen. Es waren nur kleine Fische, denn gegen die ganz großen würde Nimue niemals ankommen. Aber Kleinvieh macht ja bekanntlicherweise auch Mist.
Der Grimlock war sehr gewievt und anscheinend nicht gerade Kampfunerfahren. Nimue war gezwungen ihre Knochen zu Waffen sprießen zu lassen um ihn zu vernichten. Dadurch wurden ihre Sachen zerissen und hingen nun in Fetzen an ihr herunter.
Mit dem Rücken stand sie an ihrer Tür gelehnt und atmete tief durch. Ihr Herz schlug immer noch rasend schnell und es viel ihr schwer sich zu beruhigen. Langsam zog sie sich aus und schmiss die Überbleibsel an Kleidung in den Müll. Nackt stellte sie sich vor dem Spiegel und betrachtete sich. "Verdammt, sieh dir das an Nimun! Das Vieh hat einige seiner Zähne in meine Seite gerammt und stecken gelassen! Jetzt weiß ich warum ich einfach nicht runter komme von diesem Adrenalinschub!" Es war wahr, eine tiefe Wunde schmückte ihre linke Seite und wollte nicht so recht heilen. "Ja ich sehe es und ich spüre es! Tu uns den Gefallen und zieh die Dinger doch bitte irgendwie raus, dann gehts auch schneller mit der Heilung. Die Hauer stören nemlich mein Chakra!"
Allmälig spürte Nimue nun auch den stechenden Schmerz und hastete schnell zu ihrem Nachtschrank, in dem sie neben einer Schnapsflasche so manches an Medikamenten, Verbandzeug und das ein oder andere nützliche Werkzeug hatte. Zuerst versuchte sie es mit einer Pinzette, doch die dolchartigen Zähne steckten zu tief drin und waren zudem viel zu groß um sie mit einer Pinzette halten zu können. "Versuch es mit der Kombizange!" flüsterte Nimun behutsam auf seine Freundin ein und so geschah es dann auch. Nimue griff sich die Zange und zog mit schmerzverzehrtem Gesicht die Fremdkörper aus ihrer Seite heraus. Erschöpft ließ sie sich aufs Bett fallen und überließ ihren Dämon nun die Heilung, der tiefen Wunde.
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Nimue Hunter

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BeitragThema: Re: Nimue's Zimmer   Mo Jun 06, 2011 10:51 am

Gegen 8Uhr schreckte Nimue hoch, sie hatte sehr schlecht geträumt und unruhig geschlafen. Das zerscheppern ihrer Nachtischlampe lies sie abruppt wach werden. "pscht pscht... beruhige dich Nimue, es war nur ein Traum...wir sind weder im Kerker, noch liegen wir in Ketten...wir sind in der Menschenwelt, in unserem Zimmer....alles ist okay!" versuchte Nimun die verstörte Frau zu beruhigen.
Es wurde zwar immer seltener, doch kam es noch ab und zu vor, das Nimue von damlas träumte, wie sie in die Unterwelt gezogen und von Mr.X gequält wurde. Obwohl sie den Schmerz und die Pain längst hinter sich gelassen hatte, konnte sie es dennoch nicht ganz vergessen. Ohne ihren Dämon hätte sie gewiss ihr Leben schon längst hinter sich gelassen, doch er gab ihr immer wieder Mut und ein gutes Gefühl weiter zu machen. Er ließ sie nicht zerbrechen, sondern gab ihr Kraft.
Auf den Schreck, griff sie unter ihren Nachttisch und zog die Flasche Schnaps hervor...ein paar Schlücke würden sie beruhigen und auch den Dämon zu neuer Kraft verhelfen. Denn sie merkte, das er von der Nacht noch geschwächt war.
"Nimun....wann wird das endlich aufhören?" flüsterte sie zu ihm und erwartete die Anwort. "Hmm...ich weiß es nicht! Vielleicht dann, wenn er tot ist! Er versucht sich halt in unsere Träume zu schleichen, um uns so zu strahfen... ..mach dir doch nicht solche Gedanken darüber! Irgendwann wird unser Tag kommen, der Tag der Vergeltung.... ..obwohl ich ihm irgendwie dankbar bin Nimue!....Ohne IHN...hätte ich dich jetzt nicht!"
Die letzten Worte zauberten Nimue ein sanftes Lächeln ins Gesicht, ihr Dämon verstand es ihr zu schmeicheln und ihr die schmerzhafte Last vom Herzen zu nehmen, zumindest immer für eine gewisse Zeit.
"Du hast recht...Nimun...."
Langsam beruhigte sich die junge Frau und ihr Herzschlag normalisierte sich. "Wir müssen nacher einkaufen gehen....Neue Arbeitsklamotten...und...ähm...eine Nachttischlampe!"
Mit knirschenden Zähnen stand sie auf, nahm Handfeger und Schaufel, um die Scherben zu beseitigen und damit ihren Mülleimer noch mehr auf zufüllen.
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BeitragThema: Re: Nimue's Zimmer   Mo Jun 20, 2011 4:49 am

cF.: Zeitsprung

Lytitia hatte sich, nachdem sie von ihrem Halbbruder quasi eine Abfuhr bekommen hatte, in ihr eigenes Appartement geschimmert, von wo aus sie einen Auftrag bekommen sollte. Sie hörte von einem beträchtlichen Kopfgeld und war als Erste bei dem Auftraggeber. Dieser erläuterte ihr die Situation, zwar etwas knapp, aber es hörte sich doch irgendwie nach der alten Geschichte an. Undankbare Schülerin reißt aus und muss nun vernichtet werden, damit sie niemandem etwas verraten kann. Also ein ganz normaler Arbeitstag.
Erstmal ging Lytitia allerdings schlafen, um Kraft zu tanken, einen Plan zu schmieden und den Tag zu verarbeiten.

Zur frühen Morgenstund wachte sie auf und machte sich im Bad fertig. Sie hatte sich entschieden mit einer kleinen Observation zu beginnen, denn mittlerweile war sie es gewohnt, dass die Auftraggeber leicht untertrieben, wenn sie ein Kopfgeld aussetzten. Doch hatte sie den ihren um absolute Ehrlichkeit gebeten, denn außer den mächtigen Hexen würde sie jeden angreifen, wahrscheinlich würde sie es selbst bei denen versuchen. Also hatte er sie mit Details versorgt, nicht vielen, da er meinte, dass es wohl ein Leichtes werden würde, wenn man sie einmal gefunden hatte. Zum Glück hatten Lytitias abendliche Recherchen und ihr Ortungssinn ergeben, dass sie sich hier in San Francisco befinden musste.

Eine Stunde Suchen später ortete sie die Dämonin in einem Appartement und schimmerte sich in einen leeren Raum der Wohnung. Sie öffnete ganz leicht die Tür und sah die Zielperson durch den Schlitz. Es war eine attraktive, junge Frau. Und wirklich musste Lytitia zugeben, dass sie etwas an sich hatte, was Lytitia mochte, doch schnell blendete sie alle Emotionen aus, immerhin ging es hier um ihr nächstes Opfer, da durfte man keine Sympathie entwickeln. Sie verblieb also in dem Zimmer und beobachtete jeden Schritt von Nimue, so sollte sie laut ihres Auftraggebers heißen. Sonderlich bedrohlich schien sie wirklich nicht zu sein.
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BeitragThema: Re: Nimue's Zimmer   Mo Jun 20, 2011 9:35 pm

Nachdem Nimue ihr morgendliches Caos beseitigt hatte, ohne ihre Mitbewohnerin zu wecken, machte sie sich gleich auf den Weg in die Stadt. Ausgestattet mit Sonnenbrille und langen Kleidungstücken, die ihre Sonnenempfindliche Haut schützen und somit ihren Dämon entlasten sollte, kaufte sie sich eine neue Nachttischlampe und Arbeitskleidung. Sie war nicht sonderlich lange weg und verschwand schnell wieder in ihr trautes Heim. Heute war dieses Sommerfest im Gange und Nimue hatte nicht große Lust in diesem Trubel dabei zu sein. Hätte sie jemand gefragt, ob sie mit geht, dann wäre sie sicherlich mitgegangen, aber bis her stand keine Verabredung an und Abends müsste sie eh zur Arbeit.
Gelangweilt setzte sie sich auf ihr Bett und seppte durch das Program, aber wie jeden Nachmittag lief nur Müll im Fernseher. Mit ihren Dämon konnte sie sich auch nicht unterhalten, denn Nimun schlief tief und fest, die nächtliche Jagd und das heilen ihrer Wunden, hatte ihn doch mehr ausgepowert als erwartet. Somit meldete sich auch nicht ihr Instinkt um sie zu warnen, das sich ein ungebetener Gast in der Wohnung befand. Stattdessen zündete sie sich genüsslich eine Zigarette an und bletterte etwas in ihrem Tagebuch rum. Den Fernseher lies sie im Hintergrund laufen.
Die Minuten vergingen, immer noch angeödet vom nichts tun, legte sie ihr Buch beiseite ohne etwas reingeschrieben zu haben und lehnte sich zurück, auf ihr Kopfkissen. Nach langem an die Decke starren, schloss sie ihre Augen und träumte vor sich hin. So hofte sie, würde sie nochmal einschlafen können, damit der Tag endlich schnell rumgeht und die Nacht ihre Sinne weckte. Die Nacht, da konnte sie sein, wie sie wollte...etwas mehr Frei sein. Nimue schaffte es tatsächlich und schlief langsam ein.
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BeitragThema: Re: Nimue's Zimmer   Di Jun 21, 2011 7:28 pm

Lytitia beobachtete ihr Opfer die ganze Zeit und mit jeder Minute wurde ihr unverständlicher, warum ein so hohes Kopfgeld auf sie ausgesetzt war und warum ihr Auftraggeber ausgerechnet sie für diesen Job angeheuert hatte. Immerhin galt sie als eine der besten Auftragskillerinnen der Unterwelt und diesen Ruf hatte sie sich hart erarbeitet. Sie erwartete eine Falle, eine versteckte Kraft, doch nichts deutete darauf hin, warum also dieser ganze Aufwand? Natürlich kam sie sich hintergangen vor. Wie unachtsam die Frau war, legte sich einfach so auf ihr Bett, vollkommen schutzlos, ohne Alarmsysteme oder andere Schutzmaßnahmen. Es war ihr unbegreiflich, immerhin wurde sie verfolgt, damit musste sie doch rechnen oder etwa nicht?

Als die Zielperson eingeschlafen war, schlich sich die Attentäterin in das Schlafzimmer und beobachtete sie vom Nahen. Es war viel zu einfach, doch sie konnte nichts, aber auch wirklich gar nichts entdecken, was gegen diese einfache Erscheinung sprechen sollte. Also sah sie auch gar keinen Grund für eine übergroße Vorsicht. Sie ging ein paar Schritte in eine Ecke des Zimmers, welche vollkommen in Schatten gehüllt war, so würde sie im ersten Moment nicht gesehen werden. „Was könnte er nur von dir wollen? Warum will er dich unbedingt ausgeschaltet wissen?“ Sie sagte es so deutlich, dass die Zielperson aufwachte. Lytitia grinste. „Ich hatte etwas Größeres erwartet…einen starken Dämon…“ Dann ging sie aus dem Schatten heraus und einen Schritt auf Nimue zu. „Und was finde ich vor? Eine schwache, kleine Frau.“ Dabei beließ sie es erstmal, denn von ihrem Auftraggeber hatte sie erfahren, dass sich Nimue nicht beamen konnte, von daher bestand auch keine Gefahr, dass sie flüchten würde. Auf einen Angriff war sie innerlich vorbereitet und würde ihm ausweichen oder parieren und dann einen Gegenangriff zu starten. So wartete sie ab auf die Dinge, die kommen würden. Immerhin wusste sie über alle Kräfte Nimues Bescheid, nur dass ein Dämon in ihr wohnt, das wusste sie nicht.
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BeitragThema: Re: Nimue's Zimmer   Di Jun 21, 2011 9:44 pm

Gerade war die junge Frau eingeschlafen und in ihrer Fantasiewelt, vernahm sie eine Stimme. Zuerst dachte Nimue, das sich die Worte in ihrem Traum abspielten und wollte garnicht drauf reagieren. Es war erst ihr Dämon der schaltete und instinktiv die Augen öffnete. "Jemand ist in unserem Zimmer, jemand bedrohliches. Schnell wach auf NIMUEEEE!"
Wie von Donner getroffen schreckte sie hoch und schaute in das Andlitz einer fremden Frau. Nimue begann zu stammeln, noch immer war ihr nicht ganz bewusst in welcher Gefahr sie schwebte. "Hä, wer bist du? Eine Freundin von Francesca? Da bist du hier aber im falschen Zimmer! Geh und lass mich schlafen! Hab keine Lust auf Gesellschaft!" Nimue war schlecht gelaunt, sie hasste es unsanft aus dem Schlaf geweckt zu werden und man könnte sie als "Morgenmuffel" bezeichnen. Nimun schaltete sich erneut in ihren Gedanken ein und wollte sie wach rütteln, ihr klar machen das es sich hier nicht um einen verirrten besuch handelte. "Sie ist wegen dir hier, sie sprach vom Ausschalten und erwähnte einen ER! Sie wird eine Auftragskillerin sein,..Nimue.... ...Nur MR. X kann sie geschickt haben!"
Sofort war die Fräulein Hunter hell wach, angespannt und ließ die Kraft ihres Dämonen in sich aufkeimen. Kampfbereit sprang sie neben das Bett und fixierte die Angreiferin, dabei viel ihr Tagebuch zu Boden. Doch diesem schenkte Nimue jetzt keine beachtung. "Schickt Er nun schon seine Schergen los....schaft er es nicht micht selbst zu holen?" Nimue bebte vor aufkeimender Wut auf ihren ehemaligen Meister und knirschte mit den Zähnen.
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BeitragThema: Re: Nimue's Zimmer   Mi Jun 22, 2011 5:52 pm

Lytitia hätte beinahe gelacht, als sie als Freundin der Mitbewohnerin ihres Ziels abgestempelt wurde. Doch sie tat es nicht und beließ es bei einem Grinsen, einem überlegenen Grinsen, denn anscheinend war ihr Opfer so naiv, dass sie die Gefahr nicht einmal sah, wenn sie direkt vor ihr stand. Ein dummes, kleines Ding. Doch wie durch einen Gedankenblitz schien sie auf einmal anders zu denken. Vielleicht typisch, da sie gerade geschlafen hatte und die Reaktionen deshalb leicht gelähmt waren. Immerhin schien sie nun kampfbereit zu sein, sie wusste also, was sie erwartete. Doch als Lytitia dann von ihr als Scherge ihres Auftragsgebers bezeichnet wurde, erlosch ihr Grinsen und sie schaute böse zurück. „Ich weiß nicht, warum er es nicht selber tut, es wäre ihm wohl ein Leichtes, aber es ist mir auch egal. Jetzt bin ich hier und ich weiß nicht, ob das besser ist.“ Sagte sie dann und machte sich endgültig bereit für den Angriff. Die Lage hatte sie analysiert und viele Möglichkeiten des Kampfes bedacht.

Dann startete sie ihren Angriff, welchem die Zielperson zuerst auswich. Gut, ihre Reflexe waren also auch nicht untrainiert, also benutzte auch Lytitia nun ihre magische Beweglichkeit, sodass sie die gegnerische Agilität ausglich. Ansonsten hatte der Auftraggeber nichts Gefährliches erwähnt. Der Kampf dauerte auch nicht besonders lange. Immer wieder musste Nimue einstecken und Lytitia bekam nur sehr wenig ab. Man merkte, dass sie durch ihr lebenslanges Training ihrem Opfer haushoch überlegen war. So dauerte es nicht lange, bis sie Nimue rücklings auf dem Bett fixierte und sich auf sie setzte. Um Widerstand zu leisten war diese jetzt wohl wirklich zu schwach, doch trotzdem wurde die Auftragskillerin neugierig auf die Kräfte Nimues. Dennoch hatte sie im ersten Moment einen Energieball in ihrer Hand geformt und hielt diesen bedrohlich neben ihrem eigenen Gesicht, es sah so aus, als wenn sie jeden Moment zuschlagen würde, dann wäre es um Nimue geschehen. „Dich jetzt einfach zu töten, das würde keinen großen Spaß machen.“ Der Energieball erlosch in ihrer Hand und stattdessen hielt sie diese knapp über Nimues Oberkörper. Einen Moment später öffnete sich ein Portal in Nimues Körper. Welche Spezies Lytitia wirklich war wusste Nimue bisher ja nicht und wenn sie in der magischen Welt nicht wirklich bewandert war, dann konnte sie es selbst jetzt nicht wissen. Es interessierte die junge Frau auch herzlich wenig und so steckte sie ihre Hand in den Körper ihres Opfers und absorbierte alle ihre Kräfte und damit, wenn auch unwissentlich, ebenfalls den Dämon.
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BeitragThema: Re: Nimue's Zimmer   Mi Jun 22, 2011 8:12 pm

Nach ein paar Worten des Spottes, griff die fremde Frau an und es kam zum Kampf. Immer wieder versuchte Nimue aus dem Fenster zu entkommen. "Wo willst du hin? Sie wird dich nicht entkommen lassen...und wenn, wird sie uns eh schnell wieder finden...sie ist eine Auftragskillerin..nicht nur das, sie ist eine Phönixhexe,...du hast von diesen Wesen schon gehört...Nimue....wir müssen uns ihr stellen...wenn dann will ich in ehre mit dir untergehen!" Ihr Dämon verstand nicht was Nimue vor hatte, sie erklärte es ihm gedanklich. "Ich will mich ja auch nicht vor den kampf drücken, sondern den Ort wechseln,....raus aus der Wohnung, ..weg von Francesca...nicht das sie was mitbekommt...weil die Wohnung in Asche liegt!"
Es war zwecklos, immer wieder funkte die fremde Frau dazwischen. Also beließ es Nimue dabei, und stellte sich der Gegnerin, welche nicht nur sehr stark und überlegen war, dazu war sie auch noch sehr attraktiv. Doch im eifer des Kampfes war das Nebensache.
Dadurch das sie ohne unterbrechung mit Selbstheilung beschäftigt war, da sie einen Hieb nach den anderen einstecken musste, konnte sie der Angreiferin nicht wirklich viel entgegen bringen, es geling ihr weder ein gezielter Gegenschlag, noch konnte sie ihren Körper schnell genug zu gefährlichen Waffen verformen. Sie schaffte es lediglich ihren Brustkorb zu einem inneren Panzer zu verdichten, so das ihre Organe geschützt waren. Doch was nützte ihr Standhaft zu bleiben, wenn sie der Hexe sonst nichts entgegen bringen konnte. In einem Moment der Schwäche, packte sie die Killerin und drückte sie ins Bett. Doch anstatt kurzen Prozess zu machen, spielte sie mit Nimue, verhönte sie sogar.
Die junge Frau hatte über die jahre in Gefangenschaft einiges über Dämonenrassen erfahren und gelernt. Ihr Dämon war nun auch nicht gerade ein Neuling und brachte somit viel Lebenserfahrung mit, die er mit Nimue teilte.

Das die Hexe, Nimue unterschätze kam gerade recht. Zuerst wollte sich Mrs. Hunter noch gegen dieses auftauchende Portal wären, da es ihr unheimlich war. Als Nimun ihr Dämon in ihrem Kopf zu grinsen anfing. "Lass es geschehen.....so kannst du vielleicht entkommen...ich werd sie aufhalten....machs gut meine Seelenliebe!" Nimue war von seinen Worten geschockt und als sie Verstand, das er ihren Körper verlassen würde, wollte sie Einspruch erheben. Doch es war bereits zu spät... Als hätte jemand ihren Lebenssaft aus ihr rausgesaugt...sackte sie in sich zusammen...alle Anspannung war fort...kein Muskel zuckte in ihr und ihre Augen wurden schwer... sie war erfüllt von Leere und fühlte sich schwach, ausgelaugt und matt. ".....sooo fühlt es sich also an....ohne dich...bin ich jetzt wieder ein Mensch?...weniger als ein Mensch...ich spüre nichts...." Oft fragte sich Nimue wie es wieder als Mensch wäre, weil sie sich nicht mehr erinnerte wie sich das anfühlte. Aber dieses Gefühl was sie gerade hatte, gefiehl ihr ganz und garnicht. Nimue brauchte einige Minuten bis sie sich wieder fing und Herr ihrer Körpers wurde. Als sie ihre Augen öffnete und das taubheitsgefühl aus ihren Ohren verschwand, schreckte sie hoch. "NIMUUUUUUUUUUN!!!" entfuhr es ihr lautstark. Dann erblickte sie die Frau die ihr eben noch die Lebensenergie geraubt hatte. Es war ein irres, grausames Schauspiel, was Nimue da zu Gesicht bekam und sie verstand was ihr Dämon da trieb. Er ließ die Phönixhexe leiden, zeigte ihr den unhaufhaltsamen Schmerz, wenn Knochen brechen, knacken und in andere Richtungen wachsen. Nimue beobachtete, wie sich der Brustkorb der fremden Frau zusammenzog, nach dem ihr erst eineige Rippen gebrochen wurden. Ihr Dämon ließ die Knochen richtung ihres Herzens drücken. Die Phönixhexe sah gar nicht gut aus, die Farbe wich aus ihrem Gesicht, welches schmerzverzehrt war und das wimmernde Geräusch, das aus ihr herrausbrach, erschütterte Nimue zu tiefst. Anstaht zu fliehen, so wie ihr Dämon es für sie wollte, näherte sie sich langsam der Auftragskillerin und hockte sich vor ihr hin. Vorsichtig legte sie eine Hand auf ihre Brust und sprach beinahe schon besorgt und flehend auf die Hexe ein. "Gib ihn mir zurück....bitte....er wird nicht aufhören dir Leid zuzufügen....sein Platz ist bei mir... bitte...!"
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BeitragThema: Re: Nimue's Zimmer   Do Jun 23, 2011 8:53 pm

Es war immer ein unbeschreibliches Gefühl, wenn die Kräfte eines anderen Wesens in den eigenen Körper übergingen. Doch diesmal war es anders. Zuerst war es genau, wie immer, sie liebte dieses Gefühl wirklich. Viele Kräfte hatte die Kleine allerdings nicht, das merkte sie sofort und als sie alle absorbiert waren wollte die Killerin eigentlich aufhören. Allerdings ging das nicht einfach so, da wollte noch etwas mit rüber, etwas, was Lytitia nicht haben wollte und sich doch nicht mehr wehren konnte, dafür war es zu spät. Der Auftraggeber hatte gelogen, es war noch etwas in der jungen Frau verborgen, ein Dämon. Somit war die Kleine also gar kein richtiger Dämon, sondern lediglich jemand, der von einem übernommen worden war. Nur leider änderte das wirklich alles. Dieser Dämon war nun in ihr und schien seinen neuen Wirtskörper nicht wirklich zu mögen. Lytitia hatte zwar noch Kontrolle über sich, aber der Dämon hatte Kontrolle über das, was in ihr vorging. Er benutzte seine Kräfte um ihren Körper zu verändern, die Transmogrifikation, welche der Meister ihr gegenüber erwähnt hatte. Nur dass der Dämon nun die absorbierte Kraft gegen sie einsetzen würde, damit hatte si ja nicht rechnen können. Ihre Knochen brachen, ihre Sehnen dehnten sich und die Schmerzen waren unvorstellbar.

Die Geräusche, die von ihrem Körper ausgingen hörten sich ja schon schmerzhaft an und so waren sie auch. Selbst die sonst absolut abgehärtete Killerin musste leicht wimmern, was ihr noch unangenehmer war, als der Schmerz an sich. Niemals vorher hatte sie so etwas gespürt. Die Sekunden fühlten sich an wie Stunden und der Dämon beließ es nicht bei den physischen Schmerzen. Er beschimpfte sie, machte sie völlig fertig, versuchte sich sogar in ihren Geist zu mischen um Erinnerungen hervorzuholen, doch das wusste sie immerhin noch zu verhindern. Allerdings wurde ihre Willenskraft stetig schwächer. Bis sie eine Berührung spürte und aufsah. Es war diese schwache Gestalt, ihr Opfer. Ohne ihren Dämon wäre es ein Leichtes, doch irgendwie hatte sie Recht, es wäre ihr Untergang, wenn sie den Dämon in sich behalten würde. Sie rammte die eigene Faust in das zuvor wieder entstandene Portal in der Brust des Opfers und übertrug ihr den Dämon und damit alle absorbierten Kräfte. Sagen tat sie trotzdem nichts, sie wollte nicht mit ihr reden, gar nichts sagen. Außerdem konnte sie auch nicht richtig reden, dafür war sie noch viel zu schwach. Doch der Dämon war wieder raus, war gebannt. Langsam erholte sie sich wieder, der Schmerz ließ nach, auch wenn noch einige Knochen gebrochen waren. Allerdings hatte sie einen Kontakt, der sie heilen konnte und danach würde der Auftraggeber dran glauben müssen. Allerdings war sie selbst in diesem Zustand eine Gefahr für Nimue, leider auch anders herum. Unter Lytitias Körper lag das Tagebuch der jungen Frau und wenn sie sich wegbeamen würde, dann würde sie es unbewusst mitnehmen. „Das…wird ein Nachspiel…haben…“ Dass sie damit den Auftraggeber meinte und nicht Nimue konnte sie ja nicht wissen. Schon einen Augenblick später war sie mitsamt Tagebuch verschwunden.

Tbc --> ???

ooc: In ein paar Stunden kann sie wieder da sein Wink
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BeitragThema: Re: Nimue's Zimmer   Sa Jun 25, 2011 12:24 am

Es schmerzte Nimue, als die fremde Frau erneut ihre Hand in ihren Körper fuhr, doch sie verzog keine Miene, denn sie wusste, ihr Dämon und ihre Kräfte würden nun zurück kommen. Also werte sie sich nicht und blieb ruhig vor der Hexe hocken. Wie eine heilende Salbe legte sich ein wohlwollendes gefühl auf ihrer Körper, so das sie Gänsehaut bekam. Nimue spürte noch den Zorn ihres Dämons und beschwichtigte ihn umgehend. "Willkommen zurück Liebster!" Sofort hörte Nimun auf zu Zetern und wurde ganz ruhig.
Die junge Frau schaute zu der Fremden und brachte ein gequältes Lächeln hervor. Noch immer wirkte die Frau unterkühlt und ihre Augen funkelten Rachesüchtig. Nimue musste schlucken, den ein erneuter Angriff war nicht auszuschließen, nur diesmal wären die Karten gerecht aufgeteilt gewesen. Schnell ließ sie ein paar Knochen aus den Unterarm sprießen, die spitzen Dolchen gleich kamen. Gerade war Nimue drauf vorbereitet sich gegen einen Angriff zu verteidigen, vernahm sie die mürriches Stimme ihrer Angreiferin, bevor sie sich in Luft auflöste. "Das wird ein Nachspiel haben!"
Allein mit ihrem Dämon, hockte sie noch immer vor ihrem Bett und starrte ins Leere. Sie hörte ihren eigenen Atem, der schwer und erschöpft klang.
"Wieso?...wieso bist du nicht geflohen??!" flüsterte nun Nimun zu ihr. "Du hättest nicht auf mich warten dürfen! Sie wird wieder kommen und ihr Werk zuende bringen....und schlauer sein!"
Langsam stand Nimue auf und stellte sich vor den Spiegel, so das sie ihren Dämon sehen konnte und lächelte nur.
"Ohne dich, gehe ich nirgends hin!"
Ihr Dämon schaute traurig zurück. "Wir müssen von hier verschwinden....SanFrancisco verlassen..."
Nimue neigte den Blick und eine Träne kullerte über ihre Wange und sie atmete schwer. "...wenn wir überleben wollen....ja.... ...was hälst du von Europa?...ich pack nur eben ein paar Sachen und Geld zusammen..."
Mit den Gedanken abwesend, suchte sie ihre Klamotten zusammen und verstaute diese in einem Rucksack. Als sie jedoch ihr Tagebuch nicht fand, fluchte sie auf. "Verdammt! Es ist fort!!!!"
"Vergiss das Buch, wir sollten uns beeilen und zum Flughafen!"
Ihr Dämon hatte wohl recht und sie hörte auf ihn. Hastig warf sie sich den Rucksack über die Schulter und verschwand zum Fenster hinaus.
"Jetzt konnte ich mich garnicht von Cesca verabschieden...!" wimmerte Nimue in Gedanken, doch ihr Dämon wiedersprach. "Was hättest du ihr auch sagen sollen? Schreib ihr einen Brief wenn wir in Europa sind!" Nimuns Worte klangen hart und gehetzt.
In windes Eille rannte sie durch die Stadt, an vertraute Geschäfte und Parkanlagen vorbei. Ein paar Kilometer vor der Golden Gate Bridge, verlangsamte sie ihr Tempo und atmete die schwüle Luft ein. Nimue bemerkte die Blicke vorbeigehender Passanten, doch das interessierte sie nicht.

[-> golden gate bridge]

ooc: fang mich da ab Wink
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